Der Krieg ist vorbei, und es ist Frühling: Erinnerungen an Gisela Steineckert und Eva Strittmatter


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Der 8. Mai 1945: Das Ende eines mörderischen Krieges. Und sie waren jung, voller Hoffnungen auf die Zukunft. Beide 15 Jahre alt und voller Träume. Schweres lag hinter ihnen. Gisela Steineckert stammte aus elenden Verhältnissen, und kam nicht auf die Idee zu studieren. Eva Strittmatter wollte das unbedingt. Auf verschiedenen Wegen kamen beide zur Literatur – und hatten Rückenwind, weil die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der DDR Gesetz war. Sich aber persönlich durchzusetzen, war immer noch schwer. Irmtraud Gutschke hat mit beiden Schriftstellerinnen ausführliche Gespräche geführt, wird davon erzählen und auch aus ihren Büchern „Gisela Steineckert. Das Leben hat was“ und „Eva Strittmatter. Leib und Leben“ lesen.