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Zum Welttag des Buches: Leseland DDR – was davon blieb
Mit dem Fest des Heiligen Georg wird in Barcelona zugleich der Welttag des Buches gefeiert. Irmtraud Gutschke war bei diesem grandiosen Ereignis dabei und würde sich ähnliches auch hierzulande wünschen. Die DDR sh sich als „Leseland“. Was ist davon geblieben? Immerhin einige großartige Sachbücher und Romane ostdeutscher Autoren.
„Wenn schon, dann Kanzler“
„Auf eine Currywust mit Gregor Gysi“: Hans-Dieter Schütt sprach mit ihm über Gott und die Welt
nd, 27.11. 2023
„Mystische Fauna“ von Marica Bodrozic: Blicke, die man nie vergisst
Gewalt gegen Tiere, Gewalt unter Menschen: Marica Bodrozic erkundet wie alles zusammenhängt
Freitag, 47/2023
Immer weiter nach oben
„Die leeren Schränke“, der erste Roman von Annie Ernaux
nd, 23.11.2023
Alles ist absurd geworden
Jürgen-Michael Reimer gelang eine komplexe Analyse des Neoliberalismus
nd, 16.11. 2023
Ein Koffer in Berlin
„Kleiner Bruder, großer Bruder“: Eine neue Sonderausstellung im DDR-Museum in Berlin
nd. 25.10.2023
„Vergangenheit, die nie verheilt ist“
Sprachmächtig und spannend: „Der Kartograf des Vergessens“ von Mia Couto
neues deutschland, 17.10.2023
https://www.literatursalon.online/romane-und-erzaehlungen/mia-couto-der-kartograf-des-vergessens/
Was ist das für ein Sozialismus?
„Chinas langer Marsch in die Moderne“ von Beat Schneider bietet aufschlussreiche Lektüre
neues deurschland, 17.10. 2023
https://www.literatursalon.online/sachbuecher/chinas-langer-marsch-in-die-moderne/
Erinnerungen an Klaus Höpcke
Balanceakte beim Tanz mit der Macht immer wieder: Als Journalist und „Buchminister“ war er ein schöpferischer Mensch. Am 14. Oktober ist Klaus Höpcke gestorben. Seinen 90. Geburtstag hat er nicht mehr erleben können.
neues deutschland, 18. 10. 2023